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Diese 5 Fragen helfen, die Auslastung Ihrer Prophylaxe zu steigern

Eine gut aufgestellte Prophylaxe-Abteilung ist ein wirkungsvolles Instrument zur Patientengewinnung und -bindung. Aber wie sieht es um die tatsächliche Auslastung Ihrer Prophylaxe aus? In diesem Artikel finden Sie Tipps zur Optimierung Ihres Prophylaxe-Konzeptes – und fünf kritische Fragen, mit denen Sie das wirkliche Potential Ihrer Prophylaxe-Abteilung ausloten können.

 

Prophylaxe ist die beste Medizin. Immer mehr Menschen sind sich über die Vorteile einer guten Prävention bewusst – auch in der Zahnmedizin. Die meisten Menschen fühlen sich von einer präventiv ausgerichteten (Zahn)-Medizin angesprochen. Für Zahnarztpraxen ergeben sich damit viele Chancen. Das Erfolgsmodell Prophylaxe kann Patienten und Zahnärzte zu strahlenden Helden machen.

Ein durchdachtes Prophylaxe-Konzept erhöht die Patientenbindung

„Vorsorge ist besser als Bohren“ müsste es aus Patientensicht heißen. Umfragen zeigen, dass die große Mehrheit von den Vorteilen der Prävention überzeugt ist. Mit einer auf Vorsorge und Zahnerhalt fokussierten Ansprache wecken Sie als Praxisinhaber positive Gefühle und bauen Vertrauen auf. Doch in der Realität nutzt nur ein kleiner Teil aller Patienten regelmäßig präventive Maßnahmen wie die professionelle Zahnreinigung.

Welche Elemente braucht es also für eine sehr gute Auslastung der Prophylaxe in Ihrer Praxis? Wichtig ist immer, das es ein Gesamtkonzept gibt, das in das Praxiskonzept integriert ist. Es geht also nicht nur um die Patientenkommunikation und die Außendarstellung der Leistungen.

In der nachfolgenden Liste haben wir fünf Tipps von Praxisberatern zusammengestellt, mit denen Sie Ihr Prophylaxe-Konzept optimieren können.

  1. Richtige Kommunikation
    Prophylaxe besteht zu einem großen Teil aus Beratung, Information, Aufklärung, Motivation und Instruktion. Schulen Sie sich und Ihr Team entsprechend.
  2. Hohe Fachkompetenz
    Arbeiten Sie mit für die Prophylaxe ausgebildetem Fachpersonal. Regelmäßige Schulungen und die Information über moderne Verfahren sowie neuen Produkte gehören zum Alltag.
  3. Terminmanagement
    Vereinfachen Sie dem Patienten den Weg, Sie zur Prophylaxe in Ihrer Praxis zu konsultieren. Kurzfristige Termine sind ebenso beliebt wie Abendtermine. Auch eine Online-Terminvergabe ist attraktiv. Bieten Sie auf Ihrer Website diese Möglichkeit und bedenken Sie, dass die Funktion auf dem Smartphone verfügbar ist. Führen Sie für zeitlich flexible Patienten eine Warteliste. Wird kurzfristig ein Termin frei, kontaktieren Sie diese telefonisch. Und: Lange Wartezeiten sind ein No-Go!
  4. Prophylaxeraum
    Integrieren Sie die Prophylaxe in das räumliche Konzept der Praxis. Dies wirkt positiv auf den Patienten und bietet zudem wirtschaftliche Vorzüge. Bei mehreren Prophylaxe-Experten ist ein Schichtsystem sinnvoll, z. B. von 7 Uhr bis 20 Uhr. Ist ein eigener Raum nicht zu realisieren (z. B. kleine Einzelpraxis), definieren Sie feste Prophylaxezeiten (z. B. Dienstag nachmittags ist Prophylaxetag).
  5. Recall für die Patientenbindung
    Machen Sie Patienten zu Stammkunden, die gern zur Prophylaxe kommen. Bieten Sie Annehmlichkeiten, wie automatische Terminvorschläge oder Terminbuchung via E-Mail. Vereinfachen Sie den Aufwand für den Patienten.

Wussten Sie schon? Henry Schein bietet regelmäßig Fortbildungen im Bereich Prophylaxe und Patientenkommunikation an.

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Der Erfolg der Prophylaxe lässt sich auch in Zahlen messen

Eine Zahnarztpraxis ist ein Wirtschaftsunternehmen. Dementsprechend erfolgsorientiert sollte gedacht werden. Aber der Zahnarzt ist auch Mediziner, der sich der Gesundheit der Menschen verschrieben hat. Balanceakt? Nein, nicht mit einem Prophylaxe-Konzept, das die Mundgesundheit des Patienten nachhaltig fördert und zugleich der Praxis den wirtschaftlichen Erfolg sichert.

Doch der wirtschaftliche Erfolg ist kein Selbstläufer. Nur ein gut durchdachtes Konzept wird sich positiv in Zahlen niederschlagen. Etablieren Sie bereits bei der Praxisneugründung das Prophylaxe-Konzept. Gestalten Sie Abläufe effizient. Denken Sie betriebswirtschaftlich. Bei einer bestehenden Praxis: nehmen Sie sich die Zeit, die bisherigen Abläufe zu hinterfragen. Und lassen Sie sich von Spezialisten unterstützen.

Die Auslastung der Prophylaxe analysieren und optimieren

Ob das Prophylaxe-Angebot einer Praxis erfolgreich ist, ist nicht auf den ersten Blick erkennbar. Viele Praxisinhaber sind mit den Patientenzahlen in der eigenen Prophylaxe grundsätzlich zufrieden, ohne genauer zu überlegen, was überhaupt möglich wäre.

Sicher ist: Ohne Analyse und ein gut durchdachtes Konzept wird kein Praxisinhaber eine optimale Auslastung seines Angebots erreichen können. Aber was kann man konkret tun, damit ein Maximum der Patienten regelmäßig zur Prophylaxe geht?

Um herauszubekommen, worauf es bei einer erfolgreichen Prophylaxe wirklich ankommt, haben Experten bei Henry Schein mit erfahrenen Dentalhygienikerinnen und Inhabern erfolgreicher Prophylaxe-Praxen gesprochen.  Auf dieser Basis haben sie eine spezielle Potentialanalyse entwickelt.

Der erste Schritt ist dabei der kritische Blick des Praxisinhabers in die eigene Praxis. Mit einigen wenigen Fragen kann jede Praxis selbst herausfinden, ob im Bereich Prophylaxe bereits alles optimal läuft.

Diese 5 Fragen zeigen, ob eine Praxis in der Prophylaxe optimal aufgestellt ist

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Mit nur wenigen Fragen können Praxisinhaber schnell erkennen, wie es um die Auslastung ihrer Prophylaxe bestellt ist.
  1. Erheben Sie die Anzahl der durchgeführten Prophylaxen pro Jahr?
  2. Kennen Sie das genaue Potential, also die Zahl der Patienten, die keine Prophylaxe machen?
  3. Wird ein jährliches Zuwachsziel für Ihre Prophylaxe formuliert?
  4. Haben Sie in Ihrer Praxis eine einheitliche Argumentation zur Prophylaxe?
  5. Gibt es Kommunikationsschulungen für das ganze Team?

Wenn nicht alle fünf Fragen ohne zu zögern mit „Ja“ beantwortet werden konnten, liegt die Praxis noch unter den Möglichkeiten. Im nächsten Schritt sollten dann die Potentiale der Praxis genauer unter die Lupe genommen werden. Lassen Sie sich dabei am besten professionell beraten.

Henry Schein hat mit der Prophylaxe-Potential-Analyse ein Beratungskonzept entwickelt, das genau diese tiefergehende Analyse leistet und ebenso konkrete wie individuelle Handlungsempfehlungen ableitet.

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