CAD CAM Zahntechnik

CAD CAM in der Zahntechnik: Investitionen strategisch planen

CAD CAM ist heute eine zentrale Arbeitsweise in der Zahntechnik. Das digitale Leistungsspektrum bestimmt zunehmend den wirtschaftlichen Erfolg von Dentallaboren. Wir zeigen, wie Zahntechniker in ihrer Rolle als Laborinhaber oder Gründer smart und vorausschauend in CAD CAM-Technologien investieren, um ihr Dentallabor langfristig erfolgreich zu machen.

 

Größere Investitionen im Dentallabor betreffen hauptsächlich Technologien im Bereich CAD CAM. Aus Sicht des Zahntechnikers sind die Möglichkeiten dieser digitalen Technik faszinierend, doch sind aus Unternehmersicht vor der Anschaffung auch betriebswirtschaftliche Aspekte zu betrachten.

  1. Investitionen in die zahntechnische CAD CAM-Fertigung: Ja oder nein?
  2. Wirtschaftlichkeit von Investitionen in CAD CAM berechnen
  3. Durchdachte Planung macht Investitionen im Dentallabor erfolgreich
  4. CAD CAM in der Zahntechnik: Kompatibilitäten bilden Grundlage der Entscheidungsfindung
  5. Auswahl von Geräten und CAD CAM-Systemen erst im zweiten Schritt der Laborplanung

Ausgangspunkt für CAD CAM-Investitionen in der Zahntechnik ist der Status quo der Fertigung im Dentallabor

Investitionen in zahntechnische CAD CAM-Fertigung und die Umverteilung von Arbeit hin zu CAD CAM wird für immer mehr Laborinhaber und Gründer ein Thema, unabhängig von der Größe des Betriebs und dem bisherigen Stand der Digitalisierung. Welche Systeme und Geräte am besten zum Laborkonzept passen und zu einem langfristigen wirtschftlichen Erfolg beitragen, ist unter anderem vom Status Quo abhängig.

In vielen Laboren steigt Anteil der Leistungen, die von externen Dienstleistern eingekauft werden, kontinuierlich. Die Umverteilung der Arbeit auf vermehrt digital gefertigten Zahnersatz folgt dem allgemeinen Trend. Investitionstreiber im CAD CAM-Bereich sind 3D-Drucker, Fräsmaschinen, Laborscanner und Desktop-Scanner. Es ist abzusehen, dass die Entwicklung in diese Richtung weitergeht.

Eine der zentralen Fragen lautet dabei: „Ab wann lohnt sich die Investition in laboreigene CAD CAM-Technik, wie z. B. eine Fräsmaschine oder einen 3D-Drucker?“

Investitionen in die zahntechnische CAD CAM-Fertigung: Ja oder nein?

Grundsätzlich stehen Dentallabore steht vor zwei Optionen.

1. Outsourcing der digitalen Fertigung: Die Vorteile

Der Einkauf von Fremdleistungen hat einige Vorteile. Hierzu gehört die Kontrolle über Herstellungskosten. Gezahlt wird pro Einheit; Nebenkosten sind in der Regel nicht zu erwarten.

Zudem bieten externe Dienstleister eine gleichbleibende Qualität. Die Spezialisten an den CAD CAM-Geräten sind geschult und auf aktuellem Stand. Die Zahntechniker im Labor müssen sich nicht mit der Maschinentechnologie auseinandersetzen, sondern widmen sich ihren seit Jahren gewohnten zahntechnischen Abläufen.

2. Eigene CAD CAM-Fertigungseinheiten: Die Vorteile

Wird mit einer laboreigenen CAD CAM-Einheit gearbeitet, verbleiben das Know-how sowie die vollständige Kontrolle des Fertigungsprozesses im Unternehmen. Die Wertschöpfung liegt ebenso im Labor wie die Datenhoheit.

Durch automatisierte Prozesse ergibt sich ein Wettbewerbsvorteil. Zudem gewinnt das Labor an Kompetenz. Ist der erste Schritt in der CAD CAM-Fertigung getan, folgt in der Regel ein Ausbau des Angebots. Das Indikationsfeld erweitert sich.

Das Labor gewinnt an Attraktivität für neue Kunden sowie neue Mitarbeiter. Zu erwarten sind zudem positive Effekte hinsichtlich Effizienz, Fertigungsorganisation und Mitarbeiterzufriedenheit.

Fazit: Nicht alle Leistungen, die ein Labor anbietet, muss es auch vollständig selbst erbringen. Wie man entscheidet, ob man als Laborinhaber bestimmte Teile der digitalen Produktion auslagert, wird auch im Beitrag > Make or buy in der digitalen Fertigung – welcher Labortyp sind Sie? genauer erläutert.

Wirtschaftlichkeit von Investitionen in CAD CAM berechnen

Der Wunsch der meisten Laborinhaber ist es, sich mit der Investition in CAD CAM-Fertigungstechnologie zukunftsorientiert aufzustellen und eine möglichst lange einsetzbares System zu finden, und zugleich die betriebswirtschftlich beste Variante zu finden. Zunächst spiel aber der Kaufpreis für viele Laborinhaber eine zentrale Rolle. An dieser Stelle kommt es darauf an, realistisch die tatsächlichen Folgekosten der unterschiedlichen Systeme einzukalkulieren. Denn einige günstigere Geräte werden durch den Hersteller sozusagen subventioniert. Es handelt es sich meist um Geräte mit geschlossenen oder sehr vom Nachkauf abhängigen Systemen, bei denen der Hersteller als Materiallieferant und/oder Fräszentrum die Käufer langfristig an sich bindet. Grundsätzlich bieten offene Systeme mehr Flexibilität und sind eher geeignet, eine langfristig wirtschaftlich sinnvolle Lösung zu bilden. Wichtig für die Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit einer Investition ist die Frage, ob durch die neuen Geräte die Prozesse im Labor optimiert werden.

Wirtschaftlichkeitsrechnung im Dentallabor

Bei der Wirtschaftlichkeitsrechnung wird die erwartete Auslastung des neues CAD CAM-Geräts kalkuliert und den Kosten beider Varianten gegenüber gestellt – Fremdkosten und Personalkosten beim Outsourcing vs. anteilige Investitionskosten bzw. Leasingsrate plus Verbrauchsmaterialien, Wartungskosten und Personalkosten bei der eigenen Fertigung. Die betriebswirtschaftliche Analyse erfolgt zusammen mit den Experten von Connect Dental (Henry Schein). Mit dieser Rechnung lässt es sich abschätzen, wann sich die Kompaktfräsmaschine amortisiert.

Tipp vom Connect-Dental-Experten: Beachten Sie bei Investitionen umsatzsteuerliche Aspekte. Beispielsweise können aus der Rechtsform des Unternehmens Unterschiede in steuerlichen Belangen auftreten (Einzelunternehmer, Kapitalgesellschaften).

Erfolgsversprechende Investitionen in CAD CAM

Die Zahlen der Berechnung geben dem Laborinhaber Sicherheit, mit der Entscheidung für die Investitionen aus unternehmerischer Sicht wirtschaftlich richtig zu handeln. Dazu gehört auch eine längerfristige Investitionsplanung. Je nach Ausgangslage, Umsatz, Kundenstamm, Personalsituation und Kundenstamm kann die zeitgleiche Einführung mehrerer Fertigungsgeräte sinnvoll sein, oder eine schrittweise Umstellung. Labore mit weniger Erfahrung in der zahntechnischen CAD CAM-Fertigung entcheiden sich häufig zunächst für eine CAD/CAM-Fräsmaschine. Erst wenn die Abläufe im Labor eingespielt sind und die Auslastung stimmt, wird die nächste Investition, z.B. in einen 3D-Drucker, ins Auge gefasst.

Durchdachte Planung macht Investitionen im Dentallabor erfolgreich

Investitionen im Dentallabor sind eine unternehmerische Entscheidung, die von vielen Parametern abhängig ist. Jedes Labor muss für sich selbst definieren – auf Basis von Wirtschaftlichkeitsberechnungen sowie eigener Ansprüche – ob in CAD CAM-Technologie investiert werden soll. Zusätzlich zu den Zahlen sind weitere Aspekte zu bedenken. So kann beispielsweise das moderne, digital ausgerichtete Labor ein entscheidendes Kriterium für Zahnärzte, Patienten und neue Mitarbeiter werden. Das Labor wirkt innovativ, was Teil des Marketings ist.

Investitionen in CAD CAM können auch dabei helfen, die engere Zusammenarbeit zwischen Zahnarztpraxis und Dentallabor zu fördern. Erfahren Sie im Interview, warum das Dentallabor Pohl (Senden/NRW) nicht nur kontinuierlich in CAD CAM-Fertigungstechnologien investiert hat, sondern auch in drei Intraoralscanner, die einen speziellen Mehrwert dadurch entstanden ist: >https://henryschein-mag.de/cad-cam-zahntechnik/intraoralscanner-dentallabor/

Bei der Planung von Investitionen in CAD CAM wird es immer wichtiger, sich mit dem eigenen Gerätepark zukunftsorientiert aufzustellen. Zentrales Erfolgskriterium: Die Möglichkeit, unterschiedliche Datenformate empfangen und verarbeiten zu können. Weiter sinkende Investitionskosten auf Seiten der Praxen, vor allem für Intraoralscanner, tragen dazu bei, dass immer mehr Zahnärzte mit digitalen Modellen arbeiten und einen problemlosen digitalen Workflow erwarten.

Vielen Laborinhabern ist bewusst, dass von einem optimalen Einsatz digitaler Systeme im Labor auch ihre betriebswirtschaftliche Zukunft abhängen kann. Zugleich werden die Entscheidungen über wirtschaftlich sinnvolle Investitionen und die beste digitale Strategie angesichts der Vielfalt der Systeme auf dem Markt aber immer komplexer.

CAD CAM in der Zahntechnik: Kompatibilitäten bilden Grundlage der Entscheidungsfindung

Der erste Schritt bei der Planung im eigenen Dentallabor ist die Bestandsaufnahme und das Herausarbeiten der individuellen Zielsetzung des Laborinhabers oder Gründers sein.

Diese Analyse bildet die Grundlage für die weitere Planung, etwa in Bezug auf die Kriterien für die Auswahl eines Labor-Scanners, eines 3D-Druckers oder einer Fräsmaschine.

Allein aus den Anforderungen eines Labors lassen sich aber noch nicht die optimal geeigneten Geräte ableiten. Denn in der Regel besteht zunächst keine Kompatibilität zwischen einem Laborsystem und den Intraoralscannern bei den Kunden und Geschäftspartnern des Labors. Deshalb ist eine genaue und vorausschauende Analyse der Anforderungen derzeitiger und potentieller Laborkunden ganz entscheidend.

„Dreh- und Angelpunkt für die Zukunftsfähigkeit eines Labors ist die Kompatibilität der Systeme, denn daran hängt sowohl der Workflow als auch die Wirtschaftlichkeit des Labors. Deshalb arbeiten wir bei Henry Schein mit einem übergreifend aufgestellten Spezialisten-Team, das die Anforderungen und Arbeitsprozesse von Laboren und Praxen kennt und entsprechend fundiert beraten kann.“

- Marc Fütterer, Produktmanager ConnectDental Labor, Henry Schein Dental Deutschland

Auswahl von Geräten und CAD CAM-Systemen erst im zweiten Schritt der Laborplanung

Auf Basis dieser Überlegungen kann dann die konkrete Produktauswahl starten. Der wichtigste Punkt ist immer, die Geräte selbst auszuprobieren und direkt zu vergleichen.

Wir laden unsere Kunden häufig in Betriebe ein, in denen bereits erfolgreich mit dem einen oder dem anderen System gearbeitet wird. Idealer Weise bearbeitet ein Laborinhaber den gleichen Fall nacheinander an unterschiedlichen Geräten, um so zu erkennen, wo für ihn persönlich die Vor- und Nachteile im Handling der Geräte liegen.“

- Marc Fütterer, Produktmanager ConnectDental Labor, Henry Schein Dental Deutschland

Wie  sich ein relativ kleines Labor in Zeiten von CAD CAM sowie bei einer zunehmenden Anzahl von Marktteilnehmern erfolgreich positionieren kann, zeigt unser Laborportrait > Erfolgreicher Einstieg in die CAD/CAM-Fertigung. Sicher ist dabei: Es gibt kein allgemein gültiges Rezept. Aber der Blick hinter die Kulissen von Kollegen kann aufschlussreich sein.

Welcher Laborscanner ist der Richtige für mein Labor?

Welcher Laborscanner für den eigenen Betrieb am besten geeignet ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Viele Laborinhaber legen großen Wert auf effiziente Prozesse und hohe Geschwindigkeit. Darauf haben unter anderem 3Shape und Dentsply Sirona reagiert und bieten Geräte mit einem automatischen und einfachen Scanprozess an.

Der Hauptunterschied zwischen den aktuellen Scannern von 3shape und Sirona liegt in der CAD-Software. Die Frage, die hier gestellt werden muss, lautet schlicht: mit welcher Software kommt der Techniker besser zurecht.

Auch bei den Scannern sollte die Kompatibilität zu den Systemen der Kunden zentraler Punkt bei der Auswahl des passenden Geräts sein. Arbeiten die Kunden mit Intraoralscannern von Sirona, ist der Laborinhaber in den meisten Fällen mit einem Laborscanner des gleichen Herstellers am besten bedient. Ergibt die Bestandsaufnahme auf Kundenseite ein heterogenes Bild, muss genauer hingesehen werden.

Jetzt herstellerübergreifend beraten lassen

Die passende Fräsmaschine für das eigene Labor finden

Fräsmaschinen sind die Arbeitstiere des modernen Labors. Auch hier ist die Auswahl groß. Eine gute Übersicht über Einsatzbereiche, Funktionsweisen und Bauarten heutiger Geräte und Systeme finden Sie im Artikel > Dentale CAD/CAM-Fräsmaschinen für die digitale Fertigung.

Gerade bei der digitalen Fertigung beeinflusst die Entscheidung für einen Anbieter auch die Freiheit bei der Auswahl von Materialien und Fräszentren, wie die drei exemplarisch vorgestellten Hersteller zeigen. Grundsätzlich geht aber auch bei den Fräsmaschinen der Trend hin zu mehr Offenheit.

Vhf Camfacture AG, Spezialhersteller für hochpräzise, schnelle und robuste CNC-Fräsmaschinen mit eigener Dental-Sparte ist Experte für offene Systeme. Die benutzerfreundliche Software ermöglicht die Verarbeitung von STL-Daten, wodurch die Fräsmaschinen zu allen offenen CAD-Systemen kompatibel sind. Wer beispielsweise auch mit den beliebten Zirlux-Materialien arbeiten möchten, ist bei den Schleif- und Fräsmaschinen von vhf richtig.

Dentsply Sirona hat bei der Weiterentwicklung seiner Fräs- und Schleifmaschinen der inLab-Serie auf die Nachfrage der Labore nach offenen Systemen reagiert und bietet inzwischen relative Unabhängigkeit bei Materialien und Indikationen sowie bei der Verarbeitung anderer CAD-Daten.

Ivoclar Vivadent fokussiert mit der ProgramMill-Serie auf leistungsfähige Geräte, die auf die eigenen Materialien perfekt abgestimmt sind und hier optimale Prozesse ermöglicht.

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3D-Drucker können zur Effizienz im Laboralltag beitragen

Das wohl deutlichste Beispiel für die Disruption in der Zahntechnik ist der rasante Aufstieg des 3D-Drucks. Die ersten Geräte kamen vor wenigen Jahren in die Labore und haben sich nach anfänglichen Startschwierigkeiten schnell als effiziente Helfer im digitalen Workflow durchgesetzt. Die Technologien und Materialien werden in hohem Tempo weiterentwickelt und eröffnen Dentallaboren neue Möglichkeiten.

Der Beitrag 3D-Drucker in Labor und Praxis gibt einen leicht verständlichen Überblick über Verfahrenstechnologien, Anwendungsbereiche und Trends im dentalen 3D-Druck.

Planung der Laborarbeitsplätze: Einrichtung für die Anforderungen an CAD/CAM in der Zahntechnik optimieren

Auch das Mobiliar und die Einrichtung sollte auf die Materialien ausgerichtet sein, die im eigenen Labor vorrangig verarbeitet werden, denn mit CAD CAM hat man andere Anforderungen als ein konventionell arbeitendes Labor.

Bei der Konzeption und Ausstattung der Arbeitsplätze spielt neben dem Licht die Ergonomie eine wichtige Rolle. Die Arbeitsplätze müssen an die Körpergröße angepasst sein und effiziente Abläufe mit kurzen Griffwegen ermöglichen. Denn die Arbeitsergonomie bestimmt am Ende den Alltag der Mitarbeiter im Labor.

Immer wichtiger werden für Dentallabore das Ambiente und die Ausstrahlung der Räumlichkeiten. Kunden schließen aus der Gestaltung der Geschäftsräume – bewusst oder unbewusst – auf die Arbeit, die hier geleistet wird. Und auch für die Mitarbeitergewinnung und -bindung ist die Atmosphäre am Arbeitsplatz ein nicht zu unterschätzender Faktor.

In unserem Bericht > Laborgründung: „Die Zukunft kommt nicht, sie wird von uns gemacht“ über die Gründung eines Dentallabors zeigt ein junger Laborinhaber wie er bei der Unternehmensgründung seine Vorstellungen eines optimalen zahntechnischen Arbeitskonzeptes realisiert hat.

Von der Erfahrung der CAD CAM-Spezialisten profitieren: Herstellerübergreifende Beratung mit Blick für das große Ganze

Unter dem Namen ConnectDental unterstützt Henry Schein Laborinhaber bei der Entwicklung einer sinnvollen und passenden digitalen Lösung – kompetent, herstellerübergreifend und immer unter Berücksichtigung von Wirtschaftlichkeit, Zukunftsfähigkeit und Systemkompatibilitäten.

Die hochqualifizierten und erfahrenen ConnectDental-Spezialisten haben bei der Beratung neben den konkreten Wünschen und Anforderungen eines Labors auch die Voraussetzungen für eine reibungslose Zusammenarbeit mit Laborkunden und Geschäftspartnern im Blick. Die unterschiedlichen Anforderungen werden miteinander abgestimmt, so dass ein maßgeschneidertes Lösungskonzept entwickelt werden kann. In den Dentalen Informations Center (DIC) von Henry Schein haben die Kunden die Möglichkeit, verschiedene Geräte und Systeme auszuprobieren und erläutert zu bekommen.

Die Spezialisten unterstützen Labore auch nach der Installation und Ersteinweisung dabei, die neuen Technologien effizient und effektiv einzusetzen. Nach der Einführung neuer Geräte und Materialien muss das erweiterte Angebot des Labors außerdem gezielt vermarktet werden. Die ConnectDental-Spezialisten und die Fachberater für Labore von Henry Schein haben verschiedene Instrumente und Materialien entwickelt, um Labore bei der strategische Neukundengewinnung und Kundenbindung gezielt unterstützen zu können.

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