Interview: Trios 3 in der KFO

Immer beliebter: Intraoralscanner in der KFO-Praxis. Kieferorthopäde Dr. Gebhardt berichtet über die Einführung des Trios 3.

Kieferorthopäde Dr. Philipp Gebhardt aus Berlin hat sich für die Arbeit mit dem Intraoralscanner Trios 3 von 3shape entschieden. Bei der Einführung des Systems in seiner KFO-Praxis „BISS45“ in Berlin wurde er von einem Filmteam begleitet.

Lesen Sie hier im Interview von seinem ersten Eindruck. Nachfolgend finden Sie ein Video vom Installationsprozess.

Herr Gebhardt, warum haben Sie sich für den Trios 3 Wireless entschieden?

Das System hat für mich mehrere Vorteile und das hat mir bei meiner Entscheidung geholfen. Erstens ist es ein offenes System. Das ist in der digitalen KFO extrem vorteilhaft, weil ich die Dateien uneingeschränkt exportieren kann und damit verschiedene Softwarelösungen bedienen kann.

Zweitens ist es ein System, das sehr gut zu handhaben und sehr mobil ist. Und drittens brauche ich keine zusätzlichen Add-Ons, im Sinne von extra Computern, die ich dazu kaufen muss, sondern es ist im Endeffekt eine Lösung. Die kann ich als solche ganz normal benutzen und brauche nichts anderes mehr. Eben Plug’n‘Play.

Bildergalerie: Einführung des Trios Move in der KFO-Praxis BISS45

Wir haben das TRIOS 3 Wireless gerade ausgepackt und Sie haben Ihren neuen Scanner zum ersten Mal gesehen. Wie ist Ihr erster Eindruck, das System live hier zu haben?

Das hört sich jetzt ein bisschen nerdy an, aber ich finde das System super sexy.

Wie lief im Anschluss die Einweisung zu der Anwendung des TRIOS 3 Wireless ab?

Die Einweisung vom Henry Schein Spezialisten war super und wir konnten uns relativ schnell – gerade durch das Plug’n‘Play-System – daran gewöhnen und sind damit auch super klar gekommen. Das war gar kein Problem.

Und wie arbeiten Sie sich jetzt in das System TRIOS 3 Wireless ein?

Ich habe einige Mitarbeiter angewiesen, sich initial in das System einzuarbeiten. Federführend betrifft das einen Mitarbeiter aus meinem Praxislabor und eine ZFA aus meinem Team. Ihnen wird genügend Zeit eingeräumt, um wirklich zu schauen: Wie wenden wir das System am besten an? Wo sind ggf. Bugs im Prozess, die auftreten und wie bessern wir dann nach. Sobald alles läuft, kümmert sich die hauptverantwortliche ZFA um den Wissenstransfer auf den Rest des Teams.

Das geht ab heute gleich los und ich bin guten Mutes, dass wir gut vorbereitet sind und das relativ einfach wird.

Wenn der TRIOS 3 Wireless läuft und Rückfragen oder Probleme auftauchen: Wie gehen Sie vor?  

Zunächst werden wir uns in unserem „Experten-Team“ in der Praxis beraten. Wenn wir da nicht weiterkommen, greifen wir auf den Spezialisten Herrn Kirsch von Henry Schein zurück. Er hat uns bereits in der Kaufentscheidungsphase beraten und betreut. Neben den Bug-Lösungen, für die wir ihn kontaktieren, ist es auch immer spannend, einen Einblick zu bekommen, wie andere Kollegen mit dem Trios arbeiten.

Sie waren gerade privat in Schweden – und ein berühmtes schwedisches Unternehmen gibt seinen Möbelstücken bekanntlich Namen. Geben Sie dem Trios 3 auch einen Namen und wenn ja, welchen?

Ich werde dem Gerät sicherlich einen Namen geben. Tatsächlich hab ich mir jetzt noch gar nichts überlegt. Ganz spontan denke ich aber an Robert. Ja, ich glaube, das wird der Robbie.