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15.10.2026
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Formlabs hat sich im dentalen 3D-Druckmarkt vor allem durch zuverlässige Workflows, hohe Druckqualität und anwenderfreundliche Software etabliert. Mit dem Open Material Mode öffnet das Unternehmen nun sein System für weitere Materialien und reagiert damit auf den Wunsch vieler Labore nach noch größerer Freiheit bei der Materialwahl.
Nach Angaben von Formlabs stehen Anwendern neben den Dental-Kunstharzen des Herstellers auch zahlreiche validierte Drittanbieterharze zur Verfügung. Darüber hinaus können Materialien genutzt werden, die bei einer Wellenlänge von 405 nm aushärten. Bereits heute sind mehr als 50 Drittanbieter-Materialien für Formlabs-Systeme verfügbar.
Die Öffnung des Materialsystems verändert nichts an den Stärken der Form-4B-Plattform. Anwender profitieren weiterhin von schnellen Druckzeiten, einer hohen Druckerfolgsquote und den optimierten Workflows innerhalb des Formlabs-Ökosystems. Formlabs positioniert den Open Material Mode daher nicht als Ersatz für das bestehende Materialportfolio, sondern als zusätzliche Option für Anwender mit speziellen Anforderungen.

„Viele Dentallabore wünschen sich heute die Kombination aus einem zuverlässigen Workflow und möglichst großer Materialfreiheit. Mit dem Open Material Mode erweitert Formlabs die Einsatzmöglichkeiten der Form-4B-Plattform deutlich. Anwender können künftig noch flexibler entscheiden, welche Materialien sie für ihre individuellen Anwendungen einsetzen möchten, ohne auf die bekannten Vorteile des Formlabs-Systems verzichten zu müssen."
– Marc Fütterer
Senior Manager ConnectDental, Henry Schein Dental Deutschland GmbH
Von der Einführung des Open Material Mode profitieren sowohl neue Anwender als auch bestehende Nutzer der Form-4B-Serie. Für Dentallabore, die bislang zwischen der Zuverlässigkeit eines geschlossenen Systems und der Flexibilität einer offenen Plattform wählen mussten, wird die Form 4B damit noch attraktiver. Gleichzeitig eröffnet die größere Materialvielfalt neue Möglichkeiten bei der Optimierung von Kosten, Prozessen und individuellen Anwendungsfällen.
Der Open Material Mode ist bei allen neu gekauften Formlabs Form 4B und Form 4BL Systemen bereits enthalten. Anwender, die ihren Formlabs-Drucker vor Januar 2026 erworben haben, können die Funktion nachträglich kostenpflichtig freischalten lassen.
Dadurch eröffnet die größere Materialvielfalt neue Möglichkeiten bei der Optimierung von Kosten, Prozessen und individuellen Anwendungsfällen.
Der Open Material Mode (OMM) erweitert die Form-4B-Plattform um die Möglichkeit, neben Formlabs-Materialien auch ausgewählte Drittanbieterharze zu verwenden.
Dentallabore und Praxen profitieren von einer größeren Materialauswahl und können Materialien passend zu ihren individuellen Anwendungen auswählen.
Der Open Material Mode eignet sich besonders für Labore und Praxen, die die Zuverlässigkeit des Formlabs-Workflows mit einer möglichst hohen Materialflexibilität verbinden möchten.
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