Digitaler Workflow

Veranstaltung zum Digitalen Workflow mit Live-Demo

Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe zur optimalen Gestaltung des Digitalen Workflows wird im Herbst fortgesetzt.

Für die zweite Runde der Veranstaltung „Digitaler Workflow – Wie geht’s? So geht’s!“ haben die Referenten Rückmeldungen der Teilnehmer berücksichtigt und noch mehr praktische Beispiele in die Vorträge integriert. Neben einer Darstellung der wichtigsten Systeme für die einzelnen Schritte der Prozesskette und ihrer jeweiligen Möglichkeiten liegt der Fokus auf der Frage, wie man als Praxis- oder Laborinhaber die Digitalisierung bestmöglich gestaltet.

Die Veranstaltung beginnt mit einer kurzen Einführung, in der die Referenten Jan Moecke, ConnectDental-Spezialist bei Henry Schein, und Martin Steiner, Fachmann für CAD/CAM-Prothetiklösungen bei DEDICAM (CAMLOG), einen Überblick über den aktuellen Stand der ständig fortschreitenden technischen Möglichkeiten für Praxen und Labore geben.

Im anschließenden interaktiven Vortrag erfahren die Teilnehmer anhand von konkreten Beispielen, welche verschiedenen Möglichkeiten sie bei der Gestaltung des digitalen Workflows haben – etwa in Bezug auf die Frage „Selber machen oder fertigen lassen?“. Eine wichtige Kernaussage der Referenten: „Erfolgreiche Digitalisierung bedeutet nicht, dass ein Zahnarzt oder Laborinhaber jede technische Neuerung sofort einführen und alles selber machen muss – aber er sollte wissen, welche Möglichkeiten es gibt und wer bei Bedarf die einzelnen Arbeitsschritte kompetent ausführen kann. 

Anschließend erhalten die Besucher der Veranstaltungsreihe nachvollziehbare Empfehlungen, welche Voraussetzungen sie schaffen müssen, um auch in Zukunft offen und flexibel auf mögliche Veränderungen zu reagieren.

Experten geben Tipps zur Planung der Prozesse

Mit einem Implantat-Beispielfall stellen die Referenten die gesamte Prozesskette in einer Live-Demo vor und gehen dabei auch darauf ein, welche Softwaremodule sowohl auf Seite des Zahnarztes, als auch auf der Seite der Dentallabore benötigt werden und welche Kosten dabei enstehen.

Die Veranstaltung bietet Gelegenheit, ganz konkrete Fragen zu beantworten – von „Wo fange ich an, meine Arbeitsschritte zu digitalisieren?“ über „Bei welchen Arbeitsschritten ist es für die Praxis wirtschaftlich sinnvoller, extern fertigen zu lassen?“ bis „Wie gestalte ich gemeinsam mit meinen Partnern den Workflow?“. Auch die finanziellen Aspekte einschließlich der Abrechnungsmethodik werden anhand von Beispielen erörtert.

Dabei wird vor allem eines deutlich: Den einen optimalen Workflow gibt es nicht. Ziel aller Planung muss es sein, gemeinsam mit den eigenen Partnern und mit fachkundiger Unterstützung herauszufinden, wie der zukünftige Gesamtarbeitsprozess nachhaltig optimiert werden kann. Die Teilnehmer erhalten konkrete Tipps, wie Praxis und Labor zusammen planen und durch den Dreischritt „Bestandaufnahme – Zieldefinition – Konzeption“ ihre individuell optimierten Prozesse erfolgreich aufsetzen können.

Tipp: Frühzeitige Anmeldung lohnt sich

Die große Nachfrage an dieser Vortragsreihe im ersten Halbjahr belegt die Wichtigkeit der Aktualisierung des digitalen Knowhows für Zahnärzte und Zahntechniker. Zwischen September und November gibt es nun weitere Veranstaltungen in den DICs von Henry Schein. Eine frühzeitige Anmeldung lohnt sich!

Die Veranstaltungen dauern etwa vier Stunden und sind unterbrochen von einer etwa halbstündigen Pause, in der auch für Ihr leibliches Wohl gesorgt wird.

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Stimmen zur Veranstaltungen:

„Die digitale Welt entwickelt sich so rasant weiter, dass solche Veranstaltungen schon zum Pflichttermin für Laborbesitzer werden.“ (Jan-Christian Osterholt, Teilnehmer, Neuss)
Digitaler Workflow, Daniel Fromm„Die größte Herausforderung bei der Gestaltung des digitalen Prozesses? Alles unter einen Hut zu kriegen!“ (Daniel Fromm, Teilnehmer, Mühlheim a.d.R)
Digitaler Workflow, Kuhlmann und Storb, Teilnehmer, ZKS, Krefeld„Wir sind hier, um bei der extremen Geschwindigkeit der Digitalisierung einen gemeinsamen Nenner zu finden, vom Intraoral-Scan bis zur Umsetzung im Labor.“ (Kuhlmann und Storb, Teilnehmer, ZKS, Krefeld)

Alle weiteren Termine der Veranstaltung „Digitaler Workflow. Wie geht’s? So geht’s!“:

ORTTermine 2. Halbjahr 2018
Düsseldorf21. September 2018
Hamburg21. September 2018
Hannover26. September 2018
Leipzig26. September 2018
München12. Oktober 2018
Nürnberg10. Oktober 2018
Berlin9. November 2018

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