Rechnet sich ein Dentallaser?

8 Möglichkeiten, wie Sie mit einem Laser für mehr Gewinn in Ihrer Praxis sorgen.

Lohnt sich für meine Praxis die zeitliche und finanzielle Investition in einen Dentallaser? Diese Frage lässt sich sicher nicht pauschal beantworten. Viele Zahnärzte sind aber zu schnell davon abgeschreckt, dass die Möglichkeiten der Abrechnung des Lasers recht komplex sind. Denn sowohl in der PKV als auch in der GKV gibt es keine spezifische Abrechnungsposition, die sich ausschließlich und nur auf den Einsatz eines Dentallasers bezieht.

Bei der Berechnung der Rentabilität muss man also recht genau schauen. Aber auch jenseits von GÖZ-Faktoren und Abrechnungsformalitäten gibt es eine Reihe von wirtschaftlichen Argumenten, die bei der Entscheidung für oder gegen einen Laser in der eigenen Zahnarztpraxis berücksichtigt werden sollten.

Wir haben mit Laser-Spezialisten und erfahrenen Anwendern über die finanziellen Auswirkungen von Lasern gesprochen und die wichtigsten Aussagen zusammengestellt.

#1 Laser erhöhen die Patientenbindung:

Laser-Behandlungen sind wesentlich komfortabler für die Patienten, die Termine dauern weniger lang, der Behandlungserfolg ist eindeutig besser.
Und zufriedene Patienten kommen wieder.

#2 Laser können die Auslastung einer Praxis deutlich steigern:

Mit einem Laser hat eine Praxis ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal. Die Vorteile der Behandlungsmethode werden sich unter den Patienten mit Sicherheit herumsprechen.
Und Empfehlungen sind das beste Praxismarketing.

#3 Laser steigern den Gewinn pro Stunde:

Die Integration eines Lasers in den Praxisablauf führt in der Regel zu einem höheren Privatanteil im Praxisumsatz. Die Liste der Laseranwendungen, die zu Aufschlägen gem. GOZ berechtigen ist lang, andere Behandlungen lassen sich nach Zeitfaktor abrechnen. Da Patienten die Vorteile unmittelbar spüren können, ist auch die Bereitschaft zur privaten Zuzahlung überdurchschnittlich.
Und deshalb lohnen sich Laser auch für voll ausgelastete Praxen.

#4 Laser erweitern Leistungsspektrum der Praxis:

Die Geräte erweitern das Behandlungsspektrum um besonders nachgefragte Selbstzahler-Leistungen wie Herpestherapie, Anti-Schnarch-Therapie oder besonders effektive Methoden wie die EmunDo-Therapie bei Parodontitis.
Und das wirkt sich nicht nur auf die Zufriedenheit der Patienten, sondern auch auf die Rentabilität aus.

#5 Laser amortisieren sich schneller als viele andere Investitionsgüter:

Besonders der ER:YAG-Laser bietet ein vielseitiges Anwendungsspektrum. Doch alleine mit der revolutionäre Behandlung mit „PIPS“ in der Endodontie, reichen in den meisten Fällen ein bis zwei Behandlungen am Tag, um die Leasingraten zu finanzieren. Dentallaser können aber – je nach Wellenlänge – in fast allen Bereichen der Zahnheilkunde eingesetzt werden.
Und das sorgt für eine hohe Auslastung des Geräts.

#6 Laser sorgen für mehr Effizienz in der Praxis:

Mit dem Laser gehen viele Behandlungen schneller und einfacher, die Sitzungen werden kürzer. Das wissen nicht nur die Patienten zu schätzen. Auch die Effizienz der Praxis wird deutlich gesteigert und Zeit gespart.
Und das spart am Ende Geld.

#7 Laser lassen sich flexibel finanzieren:

Denn es gibt verschiedene Finanzierungsoptionen. Leasing-Modelle machen es möglich, dass die Investition die Liquidität der Praxis nicht belastet. Zudem können sich attraktive Steuervorteile ergeben. Gute Finanzierungsanbieter geben Praxen die Möglichkeit, die erste Zahlung erst nach einem halben Jahr zu leisten.
Und damit genügend Zeit, um das Gerät Schritt für Schritt in den Praxisablauf zu integrieren.

#8 Laser ist Leidenschaft:

Von dieser Begeisterung erfahrener Laser-Enthusiasten profitieren Neueinsteiger. Tipps von Kollegen und die Beratung durch Laser-Spezialisten helfen Anfängern, eine optimalen Integration der Laserbehandlung in ihren Praxisablauf sicherzustellen, damit sich die Investition wie geplant langfristig rechnet und zusätzliche Erträge abwirft. Und spätestens dann werden aus Laser-Neulingen Laser-Enthusiasten.

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