Luftreiniger Dentallabor

Luftreiniger im Dentallabor: Für ein gesünderes Arbeitsklima

Mit einem Luftreiniger im Dentallabor sorgen Sie für ein gesünderes Raumklima. Leistungsstarke Geräte reduzieren effektiv das Infektionsrisiko.

 

Die Gründe für einen Luftreiniger im Labor sind vielfältig. An erster Stelle steht die Hygiene im Dentallabor und damit der Mitarbeiter- und Patientenschutz. Spätestens mit Sars-CoV-2 hat sich die Sensibilität für Vireninfektionen und deren Übertragung enorm erhöht. Doch Luftreiniger reduzieren nicht nur das Infektionsrisiko, sondern entfernen aus der Atemluft auch viele der Schadstoffe und Feinstaub-Partikel, die in Dentallaboren entstehen.

Fünf Argumente für Luftreiniger im Dentallabor

1. Infektionsgefahr in Räumen: Mitarbeiterschutz

Viele Erkrankungen werden über eine mit Viren belastete Luft übertragen. In Räumen, in denen Menschen eng zusammenarbeiten, ist die Infektionsgefahr hoch.

Auch im Labor ist der geforderte Mindestabstand zwischen Kollegen von 1,5 bis 2 Metern oft nicht immer einzuhalten. Nun steht die Grippe-Saison vor der Tür; gerade im Herbst und Winter können eine ganze Reihe von Viren und Bakterien in der Raumluft schweben. Fensterlüftung ist zwar effektiv und wichtig, doch in der kalten Jahreszeit nicht ganztägig möglich.

Hier helfen moderne Luftreiniger. Sie filtern Bakterien sowie Viren aus feinsten Tröpfchen (die z. B. durch Niesen, Husten auftreten) und flüssigen Schwebeteilchen (Aerosole). So tragen Luftreiniger im Dentallabor zum Mitarbeiterschutz bei. Schützen Sie Ihre Mitarbeiter vor der Ansteckung mit einer Viruserkrankung. Sorgen Sie für Gesundheit und reduzieren Sie krankheitsbedingte Ausfälle.

Kurz: Luftreiniger helfen im Kampf gegen die Übertragung von Viren und infektiösen Aerosolen im Team.

2. Infektionsgefahr in Räumen: Patientenschutz

Insbesondere in Räumen mit Publikumsverkehr ist der Infektionsschutz zu beachten. Da die meisten Dentallabore auch Patientenkontakt haben, etwa zur Zahnfarbenbestimmung oder Ästhetikanalyse, ist dies ein wichtiges Argument für Luftreiniger. Halten Sie die Raumluft im Dentallabor sauber und schützen Sie Patienten, Mitarbeiter und sich selbst vor der Übertragung von Viren bzw. infektiösen Aerosolen.

Die Universität der Bundeswehr München stellte im August 2020 eine Untersuchung  zur Effektivität von Luftreinigern vor. Sie geht der Frage nach, ob mobile Raumluftreiniger grundsätzlich geeignet sind, einen sinnvollen Beitrag zur Reduzierung der Infektionsgefahr zu leisten. Ergebnis: Leistungsstarke Luftreiniger können die Aerosolkonzentration in Räumen kleinerer und mittlerer Größe auf einem niedrigen Niveau halten. Das indirekte Infektionsrisiko ist bei geschlossenen Fenstern durch diese Luftreiniger stark reduziert (Quelle: Bericht des Instituts für Strömungsmechanik und Aerodynamik der Universität der Bundeswehr München, Stand 5.8.2020).

Kurz: Luftreiniger helfen im Kampf gegen die Übertragung von Viren und infektiösen Aerosolen auf und von Patienten und Kunden.

3. Saubere Raumluft: Für die Reinigung der Luft von Schadstoffen (z. B. Monomer)

Abgesehen von infektiösen Aerosolen verunreinigen im Dentallabor auch Schadstoffe die Luft und verursachen  unangenehme Gerüche. Ein Beispiel: Der Monomeraustritt beim Anrühren von Kunststoff. Methylmethacrylat „stinkt“, es riecht unangenehm stechend.

Gereizte Haut und Atemwege, Schleimhautreizungen, allergische Kontaktekzeme … Monomerdämpfe in der Raumluft sind alles andere als gesund. Schutzhandschuhe und Mund-Nasen-Schutz sind eine Gegenmaßnahme; sie schützen in erster Linie den jeweiligen Zahntechniker. Doch in der Raumluft verteilen sich Dämpfe trotzdem.

Monomer ist nur ein Beispiel für die mögliche Schadstoffbelastung der Luft im Dentallabor. Daneben verunreinigen andere Substanzen die Luft, z. B. Dämpfe vom 3D-Druck. Mit einem Luftreiniger wird die Raumluft gefiltert und neutralisiert. Hochwirksame Kohlefilter entfernen Schadstoffe aus der Luft.

Kurz: Luftreiniger sind eine wirksame Maßnahme gegen Monomerdämpfe und 3D-Drucker-Emission.

4. Saubere Raumluft: Für die Reinigung der Luft von Feinstaub (z. B. Gips, Einbettmasse)

Da liegt was in der Luft! Ein weiteres Thema, welches im Laboralltag präsent ist, ist der Feinstaub. So bilden beispielsweise Quarz und Cristobalit aus Einbettmassen feinen Staub, der in der Luft schweben kann.

Die Staubexposition entsteht beim Anrühren der Massen, beim Ausbetten und Strahlen oder beim Umfüllen von Packungsinhalten. Auch NEM-Staub, der z. B. beim Ausarbeiten von Modellguss-Gerüsten entsteht, verunreinigt die Luft (Cobalt). Ebenso entsteht beim Ausarbeiten von Kunststoffen (z. B. Verblendkunststoffen) Feinstaub aus Kunststoffpartikeln, und zwar nicht nur vom Zahnersatzmaterial, sondern auch vom Abrieb der Bearbeitungs- und Polierwerkzeuge.

Obwohl jeder Zahntechniker mit Absauganlage arbeitet, gelangen Reste der Partikel als Feinstaub in die Luft. Spezielle Luftreiniger mit entsprechenden Filtern schaffen Abhilfe.

Kurz: Luftreiniger sind eine wirksame Maßnahme gegen Feinstaub im Dentallabor (z. B. von NEM, Polierrückständen, Kunststoffpartikeln).

5. Für das gute Gefühl eines gesünderen Raumklimas

Zu guter Letzt sei das Wohlfühlen als Argument für Luftreiniger genannt. Sorgen Sie mit sauberer Luft für ein angenehmes Klima im Dentallabor – ganz ohne Geruchsbelästigung und mit dem guten Gefühl, gesunde Luft zu atmen.

Moderne Luftreiniger filtern selbst Allergene bzw. Pollen aus der Luft. Ebenso werden Schadstoffe wie Mikroorganismen oder Schimmelpilze aus der Luft gefiltert.

Kurz: Setzen Sie auf Gesundheit und Wohlbefinden! Luftreiniger im Dentallabor sind eine effektive Maßnahme.

Fazit: Luftreiniger im Dentallabor erfüllen mehrere Zwecke

Moderne Luftreiniger im Dentallabor sind eine sinnvolle ergänzende Maßnahme in der Hygienekette. Sie senken die Schadstoffbelastung in der Raumluft und sie sind zudem ein Baustein zum Wohlfühlambiente für Mitarbeiter und Patienten. Saubere Luft unterstützt Gesundheit sowie Wohlgefühl und erhöht die Konzentrationsfähigkeit.

In der Regel basieren moderne Luftreiniger auf einer durchdachten Filtertechnologie (z. B. UV-Reinigung, Aktivkohlefilter, HEPA-Filter). Welche Geräte zum Einsatz kommen, hängt u. a. vom Anwendungsgebiet und der Raumgröße ab.

 

Die Hygiene-Experten von Henry Schein Dental beraten Sie gerne zu verschiedenen Geräten, Filterklassen unter Berücksichtigung der entsprechenden DIN- und ISO-Normen. Kontaktieren Sie uns!

 

Wir gehen mit Ihren Daten vertrauensvoll um. Die von Ihnen angegebenen Daten werden ausschließlich zur Abwicklung Ihrer Anfrage verwendet. Hierfür kann es erforderlich sein, dass Daten an andere Unternehmen weitergegeben werden, die für uns im Auftrag tätig werden (z. B. Hostingdienste). Weiterhin nehmen wir diese Daten zur besseren Anfragenabwicklung in unsere interne Kundendatenbank auf. Weitere Informationen zum Datenschutz bei Henry Schein finden Sie unter www.henryschein-dental.de/datenschutz.